Flexible Arbeitszeiten immer wichtiger

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Eine Arbeit ist nicht genug: Eine Arbeit ist nicht genug: Weltweit steigt die Zahl der so genannten „Multi-Jobber“ – jener Menschen also, die mehrere Berufe parallel ausüben, um vor allem zeitlich flexibel zu sein. Die Fitnessbranche bietet eine flexible Zeiteinteilung.

In einer aktuellen Studie hat die Firma Regus mehr als 22.000 Berufstätige in über 100 Ländern zu ihrer Beschäftigung befragt. In Deutschland beobachten 43 Prozent der Befragten, dass immer mehr Menschen mehr als einen Beruf ausüben (weltweit 50 Prozent). Diese sogenannten „Multi-Jobber“ wollen sich nicht mehr einzig und allein auf ein berufliches Standbein verlassen. Sie suchen laut Studienmachern durch die Ausübung mehrerer Jobs in ökonomisch unsicheren Zeiten offensichtlich nach Stabilität.

Der Wunsch nach flexiblen Berufs-Strukturen zeige sich bei allen Arbeitsformen – egal ob Freelancer oder Festangestellte. So gaben 69 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer an, dass sie reguläre Wochenarbeitsstunden als Einschränkung empfinden (weltweit 68 Prozent).

Flexible Arbeitsmöglichkeiten in der Fitness- und Gesundheitsbranche
Als klassische Freizeitbranche bietet der Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit eine hohe Flexibilität, die den Mitarbeitern zu Gute kommt. So ist es z. B. für Mütter möglich, nebenberuflich als Kursleiterin abends oder am Wochenende zu arbeiten, wenn der Partner auf die Kinder aufpasst. Auch Personen, die z. B. in diesem Bereich dual studieren, können ihre Arbeitszeit flexibel mit dem Arbeitgeber einteilen und müssen keinen klassischen Bürojob mit festen Arbeitszeiten ausüben.

Auch wer unter der Woche stark eingespannt ist oder seine Arbeitszeiten nur schwer planen kann, kann im Fitnessbereich z. B. am Wochenende arbeiten. Auch eine nebenberufliche Selbstständigkeit z. B. als Personal-Trainer ist möglich.

Die notwendigen Kompetenzen, um im Fitness- und Gesundheitsmarkt erfolgreich zu arbeiten, vermitteln die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie sowie die praxisorientierten Bachelor- und Master-Studiengänge der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG.

Weitere Informationen
Pressemitteilung der Regus-Studie
Lehrgänge der BSA-Akademie
Studiengänge der DHfPG

19.03.2015